Zum Hauptinhalt springen

Sensler wollen den Anschluss an Bern nicht verlieren

Die Region Sense ist neu Mitglied im Verein Hauptstadtregion Schweiz. Nicht alle sehen aber den Nutzen des Beitritts.

Viele Bewohner des Sensebezirks (im Bild Alterswil) schätzen die Nähe zu Bern.
Viele Bewohner des Sensebezirks (im Bild Alterswil) schätzen die Nähe zu Bern.
Corinne Aeberhard/FN

Seit dem 1.Januar 2013 ist der Gemeindeverband Region Sense Mitglied des Vereins Hauptstadtregion Schweiz. Oberamtmann Nicolas Bürgisser, Präsident der Region Sense, hat sich gegenüber den Gemeindepräsidenten des Bezirks, die den Vorstand der Region Sense bilden, für den Beitritt starkgemacht. «Wir wollen zwischen den Polen der Agglomeration Freiburg und der Agglomeration Bern nicht untergehen», so Bürgisser. Diese Agglomerationen seien wichtig für den Sensebezirk, vor allem in Bezug auf die Arbeitsplätze. Täglich pendeln zahlreiche Sensler nach Freiburg und Bern. «Der Sensler ist in Bern als seriöser, treuer und zuverlässiger Arbeitnehmer bekannt. Viele arbeiten in Spitzenpositionen.» Wegen dieser Verbindung und der Nähe zu Bern sei es wichtig, bei der Entwicklung der Hauptstadtregion mitreden zu können, erklärt er. «Volkswirtschaftlich ist der Bezirk eng mit Bern verbunden. Wir sind auf ein gutes Verhältnis angewiesen.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.