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Kein anderes Trassee für Autobahnviadukt

Der Staatsrat hält fest, dass er in Zusammenhang mit der Zukunft des Autobahnviadukts in Flamatt keine Pläne hat, bei den Bundesbehörden zu intervenieren.

Karin Aebischer

«Die Kosten eines neuen Trassees wären trotz der Vorteile im Bereich des Umweltschutzes unverhältnismässig hoch.» Dies schreibt der Freiburger Staatsrat in seiner Antwort auf eine Anfrage von SP-Grossrat Daniel Brunner zur Zukunft der Autobahnbrücke auf der A12 in Flamatt. Der Grossrat aus Wünnewil hatte den Staatsrat darauf aufmerksam gemacht, dass die Gemeindebehörden von Wünnewil-Flamatt etwas unmissverständlich zu verstehen geben: dass ein Ausbau des bestehenden Viadukts über Flamatt, und damit eine Zementierung des heutigen Zustands auf lange Zeit, mit allen Mitteln bekämpft werden müsse.

Langsame Planung

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