Zum Hauptinhalt springen

Comet baut in Flamatt massiv aus

Damit die Comet Group auch weiterhin wachsen kann, vergrössert die Firma ihren Hauptsitz in Flamatt und investiert 60 Millionen Franken – trotz sehr hohem Exportanteil.

Der Neubau der Comet Group (weiss) soll Ende 2017 bezugsbereit sein. Er kostet rund 60 Millionen Franken.
Der Neubau der Comet Group (weiss) soll Ende 2017 bezugsbereit sein. Er kostet rund 60 Millionen Franken.
zvg

Die Meldung über den Erweiterungsbau von Comet in Flamatt erreicht die Öffentlichkeit in einer Zeit, in der wegen der Ferien viele mit der Technologie des Röntgensystemherstellers in Berührung kommen: Die Firma produziert Röntgensysteme für die Gepäckkontrolle an Flughäfen und beliefert Kunden in der Luftfahrtindustrie. Und das Geschäft läuft. Nicht nur im Röntgen-, sondern auch im neueren E-Beam-Bereich, der jüngsten Technologie von Comet zur Sterilisierung von Oberflächen. Das starke Wachstum der vergangenen Jahre hat das Unternehmen in Flamatt an die Grenzen seiner Produktionskapazitäten gebracht. Es braucht deshalb mehr Platz und baut in Flamatt ein neues Gebäude für rund 60 Millionen Franken. Wie die Comet Group gestern mitteilte, hat sie das Baugesuch am 30.Juli eingereicht und möchte im April 2016 mit dem Bau beginnen. «Der Erweiterungsbau ist ein klares Bekenntnis zur Schweiz und zum Kanton Freiburg», lässt sich Comet-CEO Ronald Fehlmann zitieren.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.