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Bald Sicherheits-Paten am Bahnhof

Ab März sollen Paten am Bahnhof für mehr Sicherheit sorgen. Sicherheitskräfte sind weiterhin nötig.

Blick in den Bahnhof Freiburg.
Blick in den Bahnhof Freiburg.
Charles Ellena

Ende Oktober haben die SBB zusammen mit der Stadt Freiburg Freiwillige gesucht, um das Projekt Railfair auf die Beine zu stellen. Mit Erfolg: Bislang haben sich etwa fünfzehn Personen aus dem Grossraum Freiburg auf die Anzeige im Informationsblatt «1700» gemeldet, wie die SBB auf Anfrage sagten. Zehn Personen habe man bereits eingestellt; im Februar werden sie die Ausbildung, die vom Schweizerischen Roten Kreuz organisiert wird, beginnen. Die Mehrheit sind Frauen zwischen 35 und 55 Jahren. Ab März werden sie, zumeist in Zweiergruppen, auf dem Bahnhofgelände «patrouillieren».

Ziel der Bahnhofpatenschaften ist es, den Reisenden ein grösseres Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Sie sollen aber auch beim Fahrplanlesen oder als Ansprechperson bereitstehen und Passanten, die durch negatives Verhalten oder Gewalt auffallen, darauf aufmerksam machen.

Die Freiwilligenarbeit ist kein Ersatz für die Polizeipatrouillen, die ebenfalls regelmässig am Bahnhof präsent sind.

BZ/cf

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