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Auf den Sturm folgte die grosse Beach-Party

Das elfte Wake-’n’-Jam-Festival in Murten sorgte für Adrenalinschübe und Glücksgefühle. 18000 Besucher erlebten Spektakel zu Wasser und in der Luft und vergassen die Gewitter vom Freitag.

Das Wake'n'Jam-Festival musste evakuiert werden.
Das Wake'n'Jam-Festival musste evakuiert werden.
Gian-Luca Frei
Besucher unter einem eingestürzten Zelt.
Besucher unter einem eingestürzten Zelt.
Gian-Luca Frei
Das Publikum bringt sich in Sicherheit.
Das Publikum bringt sich in Sicherheit.
Gian-Luca Frei
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Heftige Gewitter und Sturmwinde zwangen die Organisatoren früh zum Abbruch der Feier und sorgten dafür, dass die Pantschau evakuiert werden musste (wir berichteten). Davon war am Samstag kaum mehr etwas zu spüren. Die Eventleitung legte sich ins Zeug, um den unschönen Festivalabbruch vergessen zu machen, und schaffte es, alle Programmpunkte, die am Freitag ins Wasser fielen, in das weitere Festprogramm vom Samstag und Sonntag einzubauen.

Die elfte Ausgabe des Wake’n’Jam zog 18000 Besucher an den Murtensee und liess die Veranstalter zufrieden auf das Wochenende zurückblicken. In einer Medienmitteilung rangen sie dem Sturm sogar etwas Gutes ab: Dank des angepassten Programms vom Samstag, das gleich mit zwei musikalischen Hauptacts aufwarten konnte, registrierte das Festival einen Rekordandrang von 12000 Besuchern.

Grosser Dominator in allen drei durchgeführten Wakeboardwettkämpfen war indes ein Schweizer: Jérome Tan. Der 20-Jährige fuhr der internationalen Konkurrenz trotz schwierigen Verhältnissen sowohl in beiden «Best Trick Contests» als auch im «Head-to-Head-Rennen» um die Ohren.

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