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Frauen scheitern knapp – Männer wollen Revanche

FechtenDie Schweizer Degenfechterinnen scheiterten an der WM in Paris in den Achtelfinals des Teamwettbewerbs an Frankreich. Morgen stehen die Männer im Einsatz.

Sophie Lamon-Fernandez, Tiffany Géroudet und Simone Näf (Tabea Steffen wurde gegen Frankreich nicht eingesetzt) unterlagen dem Gastgeber 31:32 nach Verlängerung. Superstar Laura Flessel-Colovic (39) setzte nach 21 Sekunden der Verlängerung die entscheidende Touche gegen die Bernerin Simone Näf, die mit einem Treffer zwei Sekunden vor Ablauf der regulären Echtzeit das Nachsitzen erzwungen hatte. Hätte keine der beiden Fechterinnen in der Zusatzminute einen Einzeltreffer erzielt, wäre der Sieg gemäss Auslosung auch so an Frankreich gegangen. Näf hatte beim Stande von 24:24 von Lamon-Fernandez übernommen. Mit dem Eröffnungstreffer zum 25:24 gegen Linkshänderin Flessel-Colovic brachte Näf die Schweizerinnen in der Begegnung gegen den EM-Dritten zum einzigen Mal in Führung. Aus den Klassierungsgefechten resultierte am Ende der 12.Platz. Die als Nummer 5 gesetzten Französinnen wurden nach dem Achtelfinal-Zittersieg gegen die Schweiz im Pariser Grand Palais bereits in den Viertelfinals von Rumänien gestoppt (40:45). Heute bietet sich den Schweizern in Paris die letzte Medaillenchance. Im Teamwettbewerb der Männer ist dem Schweizer Quartett mit Max Heinzer, dem Berner Fabian Kauter, Benjamin Steffen und Sebastien Lamon durchaus ein Exploit zuzutrauen.si>

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