Zum Hauptinhalt springen

Fast schon religiös

Eine Offenbarung soll

Die Geschichte von Rivella beginnt mit Abenteuerlust: Jean Barth wollte 1949 die USA besuchen und bot sich Schweizer Firmen als Agent an, der für sie in Amerika Türen öffnet. So kam er zu einem Rezept für eine Art Molkenbier. Doch die Amerikaner mochten es gar nicht. Wieder daheim kaufte Robert Barth seinem Bruder Jean das Rezept ab und experimentierte, bis er ein Tafelgetränk mit Milchserum kreiert hatte. In Anlehnung an das italienische Wort für Offenbarung «Rivelazione» und den Tessiner Ort Riva San Vitale nannte Robert Barth sein Getränk Rivella. Die Nachfrage explodierte, und Rivella zügelte nach Rothrist. Nun gab es kein Halten mehr: Als eines der ersten Leichtgetränke kam 1958 Rivella blau auf den Markt. 1995 folgte Mivella, 1999 Rivella grün und 2008 Rivella gelb.mjc>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch