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Fasnächtler sammelten fürs Schloss

Schlossmuseum ThunDer gesamte Gringerat der Thuner Fasnacht reiste am Samstagmittag aufs Schloss. Denn es galt, den obligaten Spendercheck an Lilian Raselli fürs Schlossmuseum zu übergeben.

Jedes Jahr spendet das Thuner Fasnachtskomitee – bestehend aus dem sechsköpfigen Gringerat um Obergring Hanspeter Aellig – einer Thuner Institution einen Geldbetrag, um damit ein Projekt realisieren zu können. «Dieses Jahr haben wir uns für das Kinder- und Jugendangebot des Schlossmuseums Thun entschieden», erklärte Obergring Aellig im Schlosshof. 1500 Franken haben die Gäste des VIPli-Apéros im Rathaus und diverse Fasnächtler und Guggenmusiken während der vier närrischen Thuner Tage gespendet, 500 Franken davon hat das Fasnachtskomitee als Grundstock beigesteuert. Um den Geldsegen zusätzlich zu versüssen, überbrachte der Gringerat der Museumsleiterin Lilian Raselli auch noch einen eigens angefertigten Fasnachtslebkuchen. Raselli hat bereits genaue Pläne, wie sie die Spende einsetzen wird. «Im Rahmen der Neukonzeptionierung im Ausstellungsbereich möchten wir vermehrt auf interaktive Möglichkeiten setzen», verriet die Schlossherrin. So könnte den Kindern, die das Kinderclubprogramm besuchen, sowie den vielen Schulklassen von nah und fern beispielsweise die Bauweise aus alter Zeit direkt vermittelt werden. «Dazu benötigen wir einen Baukran aus Holz, wie er damals verwendet wurde, mit dem Kinder und Erwachsene auf spielerische Weise nachvollziehen können, wie anno dazumal gebaut wurde.» Damit soll auch dem neuen Motto «Lernen in jeder Lebensphase» entsprochen werden. hehwww. schlossthun.ch www.thuner-fasnacht.ch>

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