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Es geschah im Startdrittel

unihockeyTitelverteidiger Wiler-Ersigen hat sich für den Playoff-Final qualifiziert. Für Widersacher Langnau ist die Spielzeit zu Ende gegangen.

Ärger will im Grunde niemand. Streit ist überaus begehrt. Der Keeper Wiler-Ersigens rennt durch die Sportanlage Grossmatt, und all seine Teamkollegen wollen ihn greifen, um mit ihm zu feiern. Zuvor hatte Daniel Streit das Tor fluchtartig verlassen. Er war gefordert gewesen, die Tigers aus Langnau hatten in den finalen Augenblicken noch mal unter Aufbietung aller Möglichkeiten den Ausgleich angestrebt. Und nachdem Simon Stucki den Ball in den Slot gehoben hatte, passierte dieser die Linie tatsächlich. Den Treffer erklärten die Schiedsrichter indes als ungültig. Die Zeit war gemäss den Unparteiischen zwar noch nicht abgelaufen, der Langnauer Angreifer hatte seinen Stock aber zu hoch angesetzt. In der Folge zelebrierte der Titelverteidiger seinen dritten Erfolg im dritten Spiel – und damit den Finaleinzug. David «Dave» Wittwer hatte sich mit drei Treffern am 4:3-Sieg beteiligt. Die Stabilität habe den Ausschlag zugunsten seines Teams gegeben, sagte er und fand, von den Langnauern durchaus gefordert worden zu sein. Das Team Björn Karlens hatte am Samstag einen Steigerungslauf hingelegt; Streit stand zunehmend unter Beschuss. Die Differenz war im Startdrittel gelegt worden, als Langnau komplett enttäuscht und zwei Tore kassiert hatte, ohne zu reüssieren.Adrian Horn>

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