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Es droht Verkaufsverbot

In der Region Thun/Spiez zeigen Alkohol- und Tabaktestkäufe unterschiedliche Resultate. Fehlbaren droht ein Verkaufsverbot.

Um zu eruieren, wie das Verkaufsverbot von Alkohol und Tabakwaren an Jugendliche eingehalten wird, werden Testkäufe durch Minderjährige durchgeführt. Das Erfreuliche vorneweg: Gesamthaft ging in der Region Thun/Spiez die Zahl der Verstösse gegen die Jugendschutzbestimmungen leicht zurück. Kontrolliert wurden Anfang Dezember 13 Kioske, 34 Gastgewerbebetriebe und 5 Festwirtschaftsbetriebe. «Die Resultate in den Gemeinden Heimberg, Steffisburg, Thun, Uetendorf und Spiez fielen unterschiedlich aus», sagt der Thuner Gewerbeinspektor Reto Keller. Wo schon mehrmals Testkäufe durchgeführt worden sind, wurden weniger Verstösse registriert. In der erstmals teilnehmenden Gemeinde Spiez mussten acht von vierzehn Betrieben beanstandet werden. «Dass vier der fünf getesteten Gastgewerbebetriebe Alkohol an Jugendliche verkauften, war für mich frustrierend», erklärt der dort zuständige Polizeiinspektor Renato Heiniger. Fehlbaren drohen gerichtliche Konsequenzen, die – zumindest im Wiederholungsfall – bis zu einem Ausschank- und Verkaufsverbot gehen können. prr Seite 19>

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