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Erstmals in einem Raum vereint

burgdorfIm Museum Franz Gertsch wird heute Freitag eine aussergewöhnliche Ausstellung eröffnet: Zum ersten Mal hängen die 4-Jahreszeiten-Bilder des Hauskünstlers gemeinsam in einem Raum. Somit wird erstmals ersichtlich, wie die Werke einander ergänzen. Franz Gertsch begann 2007 mit der Arbeit an den monumentalen Gemälden. Für jedes Werk benötigte er rund ein Jahr. Sie zeigen ein Waldstückchen hinter seinem Haus in Rüschegg. Das letzte Bild des Zyklus, den Frühling, hat der 81-Jährige Anfang dieses Jahres beendet. Als Gegenpol zu den neusten Arbeiten widmet sich die aktuelle Ausstellung auch den frühen Werken des Künstlers. Sie stammen aus den späten 1940er- bis 1960er-Jahre. Damals setzte sich Gertsch mit Porträts, Landschaften sowie Märchen und Mythen auseinander. Ausserdem sind im Kabinett des Museums Skizzen und Aquarelle von Anna Lea Hucht zu sehen. Die Künstlerin aus Deutschland stellt zum ersten Mal in der Schweiz aus.nnhSeite 3 >

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