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Erfolglose Schlussoffensive

breitenrainDie Berner mussten gegen den GC-Nachwuchs eine unglückliche Niederlage hinnehmen. Die umgestellte

Es lief bereits die 4.Nachspielminute dieser Erstligapartie. Breitenrain warf alles nach vorne, und im GC-Strafraum kam es noch einmal zu einer turbulenten Szene. Doch irgendwie gelang es den jungen Zürchern, den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen. Damit war die Schlussoffensive nicht von Erfolg gekrönt und die Heimniederlage von Breitenrain Tatsache. Dabei hatte die Partie gut begonnen für den Tabellenzweiten. In der ersten Viertelstunde spielten die Platzherren zielstrebig nach vorne. Die Hoppers konnten dem gefälligen Kombinationsspiel wenig entgegensetzen. Einzig im Abschluss war Breitenrain zu wenig konsequent, sodass der GC-Goalie wenig beunruhigt werden konnte. Je zweimal Frey und Müller verpassten aus aussichtsreichen Positionen den Führungstreffer. Nach dieser Startoffensive verloren die Berner den Faden. Nach vorne lief nicht mehr viel, und die Verteidigung machte keinen sattelfesten Eindruck. Die Abwesenheit von zwei Stammspielern in der Viererkette führte zu Abstimmungsproblemen. So fühlte sich nach 22.Minuten niemand für den Zürcher Captain verantwortlich, der aus rund 25 Metern genau in die Ecke traf. Erst der zweite Gegentreffer durch Alessandro Riedle, den Sohn des deutschen Weltmeisters Karl-Heinz Riedle, nach einer knappen Stunde weckte die Berner wieder. Viel Schwung in den Angriff brachten die beiden Auswechselspieler Nordyn Jaggi und Andreas Keller. Doch zu mehr als dem Anschlusstreffer reichte es nicht. Der fast zwei Meter grosse GC-Goalie wirkte bei den vielen hohen Bällen sehr sicher. Hans Ulrich Schaad>

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