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Entscheid erst 2010

Roman Polanski wird in diesem Jahr nicht mehr an die USA ausgeliefert. Ein Entscheid wird frühestens im Januar gefällt.

Starregisseur Roman Polanski muss mindestens bis Januar im Hausarrest in Gstaad bleiben. «Ich habe immer gesagt, dass das Verfahren einige Wochen dauern wird», sagte gestern der Sprecher des Schweizer Bundesamtes für Justiz, Folco Galli. In Gstaad dürfe sich Polanski auf seinem Grundstück frei bewegen. Seinem Amt liege nichts Negatives über das Verhalten des 78-Jährigen vor, fügte er hinzu. Polanski wird vorgeworfen, ein damals 13-jähriges Mädchen in Los Angeles vergewaltigt zu haben. Gegen das Auslieferungsersuchen der USA, das derzeit von der Schweizer Justiz geprüft wird, hatte Polanski Einspruch eingelegt. Er kann bis vors höchste Bundesgericht gehen. Die Schweiz prüft unter anderem, ob sein Vergehen auch in der Eidgenossenschaft strafbar wäre. dpa>

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