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Von Glauben, Recht und Gerechtigkeit

Am Kirchensonntag half in Langnau der Präsident des Bundesgerichts Ulrich Meyer zusammen mit anderen Juristen, über den Glauben reden.

Nils Graber,  Hans- Ulrich Gerber, Claudia Rindlisbacher und Ulrich Meyer (von links) sprachen darüber, wie wenig der Glaube in ihrem beruflichen Alltag gefragt ist. Foto: Marcel Bieri
Nils Graber, Hans- Ulrich Gerber, Claudia Rindlisbacher und Ulrich Meyer (von links) sprachen darüber, wie wenig der Glaube in ihrem beruflichen Alltag gefragt ist. Foto: Marcel Bieri

«Im Alltag sprechen wir wenig über den Glauben», stellte die Langnauer Kirchgemeinderätin Therese Blasimann fest. Denn es falle oft schwer, die passenden Worte zu finden. Vier Personen, die gewohnt sind, sich präzise auszudrücken, waren nun aber eingeladen im Gottesdienst zum Kirchensonntag über den Glauben zu sprechen. Es waren dies der Bundesgerichtspräsident Ulrich Meyer, die Emmentaler Regierungsstatthalterin Claudia Rindlisbacher, der Zivilrichter Hans-Ulrich Gerber und der Gymnasiast, der ebenfalls Rechtswissenschaften studieren will, Nils Graber. Doch allzu persönliche Glaubensbekenntnisse waren keine zu hören.

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