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Stapi-Kandidaten auf den Zahn gefühlt

Cornelia Weber, Francesco Rappa und Stefan Berger haben eines gemeinsam: Sie wollen das Stadtpräsidium erobern. An einem BZ-Podium stellten sie sich den Fragen des Publikums. Wer das Rennen macht, entscheidet das Volk am 27. November.

Die Kandidatin und die Kandidaten stellten sich am BZ-Stapi-Wahl-Podium im Stadthauskeller Burgdorf den Fragen des Publikums (von links): Cornelia Weber (parteilos), Stefan Berger (SP), Philippe Müller, Redaktionsleiter BZ-Emmental, und Francesco Rappa (BDP).
Die Kandidatin und die Kandidaten stellten sich am BZ-Stapi-Wahl-Podium im Stadthauskeller Burgdorf den Fragen des Publikums (von links): Cornelia Weber (parteilos), Stefan Berger (SP), Philippe Müller, Redaktionsleiter BZ-Emmental, und Francesco Rappa (BDP).
Thomas Peter
«Ich will keine Steuererhöhung. Das wäre ein falsches Zeichen.» Francesco Rappa, BDP-Stapi-Kandidat.
«Ich will keine Steuererhöhung. Das wäre ein falsches Zeichen.» Francesco Rappa, BDP-Stapi-Kandidat.
Thomas Peter
«Die Kosten von 7000 bis 9000 Franken für meinen Wahlkampf bezahle ich selbst.» Cornelia Weber Stapi-Kandidatin, parteilos.
«Die Kosten von 7000 bis 9000 Franken für meinen Wahlkampf bezahle ich selbst.» Cornelia Weber Stapi-Kandidatin, parteilos.
Thomas Peter
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Um eine schnelle Antwort waren die Kandidatin und die beiden Kandidaten für das Burgdorfer Stadtpräsidium selten verlegen. Dies schon gar nicht bei der Frage von BZ-Emmental-Redaktionsleiter Philippe Müller, welches eine typische Eigenschaft der Burgdorferinnen und Burgdorfer sei: «Selbstbewusstsein», sagte die Parteilose Cornelia Weber, «Solättegänger», meinte SP-Kandidat Stefan Berger, und für Francesco Rappa (BDP) ist es der «Stolz».

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