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Sie starb einen furchtbaren Tod

Seit über drei Jahren sitzt der Mann, der seine Frau umgebracht hat, hinter Gittern. Wie lange er noch da bleibt, entscheidet das Regionalgericht morgen Freitag.

In diesem Haus direkt an der Bahnhlinie wurde die Frau umgebracht.
In diesem Haus direkt an der Bahnhlinie wurde die Frau umgebracht.
Daniel Fuchs

Für den Staatsanwalt ist der Fall klar: Der Tunesier, der in Hasle seine Schweizer Frau mit einem Küchenmesser tötete, gehört wegen Mordes für siebzehn Jahre weggesperrt.

«Der Angeklagte richtete sein Opfer skrupellos, eiskalt und auf brutalste Art hin», stellte der Ankläger fest. Der gemäss einem Gutachten voll schuldfähige Mann habe der Frau am 6. Februar 2016 in der gemeinsamen Behausung nicht nur «die Kehle durchgesäbelt», sondern ihr auch einen Halswirbel gebrochen.

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