Sie halfen den Bauern beim Bauen

Langnau

Sie wollten ein Heim mit dazugehörendem Gutsbetrieb führen. Doch es kam besser: Margreth und Fritz Gerber übernahmen die Geschäftsführung der GLB.

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Das Telefon hing im Gang an der Wand. In der Stube der Drei­zimmerwohnung im Langnauer Eygässli, abgetrennt durch ein Büchergestell, befand sich ein Schreibtisch. Darauf standen eine Hermes Baby und eine halb automatische Rechenmaschine.

So sah die Geschäftsstelle der Genossenschaft für landwirtschaftliches Bauen (GLB) vor 50 Jahren aus. Sitzungen fanden am Küchentisch statt. Das Personal bestand aus Geschäftsführer Fritz Gerber, seiner Frau Margreth im Sekretariat und einem Maurer.

Ein Materiallager existierte nicht, die Lieferanten brachten Zement, Armierungseisen, Backsteine und was es zum Bauen bei den Landwirten brauchte, direkt auf die Bauernhöfe. Auch einen Werkhof gab es nicht, die Maschinen wurden direkt von Baustelle zu Baustelle gezügelt.

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