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Scherben und die Geschichte dahinter

Nach dem letztjährigen eher düsteren Schauspiel «Schwarmgeist», zeigen die Freilichtspiele Moosegg zurzeit die Komödie «Chachelihannes», frei nach Jeremias Gotthelf. Das Publikum zeigte sich begeistert.

Die Männer von Rychliswyl vergnügen sich beim Spiel. Foto: Simon Schwab
Die Männer von Rychliswyl vergnügen sich beim Spiel. Foto: Simon Schwab

Auf den ersten Blick sieht der geneigte Betrachter nur Grün. Grün, wohin das Auge reicht. Grün sind die majestätischen Tannen, das umliegende Buschwerk im regendurchtränkten Moosegg-Wald sowie die Theaterbühne, deren puristische Bauten umfassend mit künstlichem Rasen verkleidet sind.

Die Zuschauertribüne auf der Moosegg ist bis auf den letzten Platz besetzt, und der Regen hat inzwischen der Sonne Platz gemacht. In aufgeräumter Stimmung harrt man der Dinge, die da kommen werden. Angesagt ist die Komödie «Chachelihannes», ziemlich frei bearbeitet nach Jeremias Gotthelf durch Regisseur Simon Burkhalter. Dieser gibt dem Publikum auch gleich bekannt, dass der «Chachelihannes»-Besetzung für diesen Abend, Marc «Cuco» Dietrich, temporär die Stimme abhandengekommen sei. Ersetzt wird er durch André Roth.

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