Grünenmatt

Wohnblocks auf dem Sternenmätteli

GrünenmattAuf dem Sternenmätteli in Grünenmatt sollen zwei Wohnblocks mit je zehn Einheiten gebaut werden. Im Frühling 2019 sollen die Arbeiten beginnen.

Die Profile sind gestellt: Ab 2020 soll an dieser Stelle  auf dem Sternenmätteli gewohnt werden.

Die Profile sind gestellt: Ab 2020 soll an dieser Stelle auf dem Sternenmätteli gewohnt werden. Bild: Thomas Peter

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Sie sind unübersehbar, die Bauprofile, die etliche Meter in den Himmel ragen. Sie stehen eingangs Grünenmatts, man sieht sie von Ramsei her kommend auf der rechten Seite der Hauptstrasse auf dem Sternenmätteli. Die Parzelle ist eingebettet zwischen zwei Häuser. Besitzer des Landstücks ist Andreas Lerch: Er hat vor rund zwei Jahren die Firma Lerchholz Sägewerk und Kistenfabrik AG an seine Söhne über­geben.

Es ist jedoch nicht Lerch, der an diesem Ort bauen will, sondern die Firma Rimaplan AG. «Ich habe mit dem Unternehmen einen Kaufrechtsvertrag abgeschlossen.» Die Kaufsumme werde er erhalten, wenn die Firma im Besitz der Baubewilligung sei. «Erst dann wird das Land verkauft», betont Lerch.

Laut Gregor Bärtschi, Architekt und Leiter Entwicklung und Vermarktung Mittelland der Rimaplan AG, liegt derzeit eine Vor­anfrage beim Regierungsstatthalteramt. Dies, weil noch Ab­klärungsbedarf wegen des Gewässerabstands vorhanden sei. Denn direkt hinter dem Stück Bauland fliesst die Grüne durch.

Bärtschi erklärt, es sei geplant, auf dem Landstück zwei Wohnblocks mit je zehn Wohnungen aufzustellen. Ob diese zur Miete oder zum Verkauf ausgeschrieben werden, sei derzeit noch offen. Bärtschi hofft, dass die Antwort des Regierungsstatthalteramtes auf die Voranfrage bis in vier Wochen bei ihm auf dem Schreibtisch liegt. Spätestens ­Ende Oktober möchte er das de­finitive Baugesuch einreichen. «Wenn alles nach Plan läuft, könnten wir im Frühling 2019 mit dem Bau beginnen», so der Architekt. Dann sollte ein Bezug der Wohnungen bis Mitte 2020 möglich sein. (Berner Zeitung)

Erstellt: 12.09.2018, 15:59 Uhr

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