«Mein Wald, mein Kraftort»

Meine Oase: Elisabeth Zaugg aus Dürrenroth erfreut sich tagtäglich an ihrem grünen Paradies.

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Nein, in diesem Garten wird nicht das filigrane, kunstvolle, detailverliebte Gärtelen zelebriert. Grosszügig und wuchtig ist die Anlage gestaltet. Sattes Grün dominiert. Stattliche Tannen, Lerchen, Föhren, Farne, Büsche und Sträucher aller Art prägen das Bild. Da und dort finden sich auch Tierskulpturen – Erdmännchen etwa oder ein Reiher.

«Dies ist mein Wald, dies ist mein Kraftort», sagt Elisabeth Zaugg. Die 64-Jährige hegt und pflegt den «Blätz» vor ihrem Haus in Dürrenroth fast im Alleingang. Ihr Mann Hans (67) sei eben «nicht so der Gartenarbeiter», erklärt sie mit einem Schmunzeln. Aber auch er schätze diesen Ort – sei es zum Entspannen, zum Lesen oder um mit Bekannten am runden Tisch einen Schluck Wein zu geniessen. Und regelmässig verbringen die pensionierten Geschäftsleute auch Zeit mit der Tochter und den beiden Enkeln in ihrem Garten. «Ich halte mich so oft wie möglich hier auf. Mache fast tagtäglich einen Rundgang, um zu schauen, wie es wächst und gedeiht», erzählt Elisabeth Zaugg. Sie sei einfach fasziniert von ihrem «grünen Paradies» und lasse diesem so weit wie möglich «seinen Lauf». Denn: «Für mich muss alles natürlich wirken. Natur ist das Schönste. In der Natur fühle ich mich einfach wohl.»

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