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Lichtblicke im Burgerwald

Ist der Burgerforst gesund? Mit Ja oder Nein könne die Frage nicht beantwortet werden, sagt Oberförster Werner Kugler. Sorgen ­bereiten die Eschen. Doch das Waldsterben ist passé.

Ob der Flüe in Burgdorf zeigt sich das herbstliche Blätterwerk von seiner schönsten Seite.
Ob der Flüe in Burgdorf zeigt sich das herbstliche Blätterwerk von seiner schönsten Seite.
Marcel Bieri
Diese Esche ist von Pilz befallen und muss gefällt werden.
Diese Esche ist von Pilz befallen und muss gefällt werden.
Thomas Peter
Oberförster Werner Kugler kümmert sich seit 2005 um das Wohl des Walds.
Oberförster Werner Kugler kümmert sich seit 2005 um das Wohl des Walds.
Marcel Bieri
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«Bei einem Waldökosystem ist es wie bei einer Tinguely-Maschine: bewegt man ein Rad, dreht sich an einem anderen Ort ein anderes», antwortet Werner Kugler auf die Frage, wie es dem Wald der Burgergemeinde Burgdorf geht. Will heissen: An einem Ort geht es gut, an einem anderen treten Probleme auf.

Der 61-jährige Oberförster kennt seinen Wald. Dieser gehört mit einer bewirtschafteten Fläche von total 791 Hektaren zu den grösseren Forstbetrieben im Kanton. 595 Hektaren entfallen allein auf das Stadtgebiet. Weitere Burgerwälder befinden sich in den Nachbargemeinden Wynigen, Heimiswil, Oberburg, Hasle, Kirchberg, Lützelflüh und Rüdtligen-Alchenflüh.

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