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Kunst der Erzählung

Ursula Krummen Schönholzer und Jean-Jacques Schmid liessen im Rahmen der Hora Cultura die Fantastik aus den Werken von Mahler, Liszt und Medtner bewusst werden.

Am Muttertag entzückten Ursula Krummen Schönholzer (Mezzosopran) und Pianist Jean-Jacques Schmid bereits mit einem Vesper-Konzert in der Scherzligkirche Thun.
Am Muttertag entzückten Ursula Krummen Schönholzer (Mezzosopran) und Pianist Jean-Jacques Schmid bereits mit einem Vesper-Konzert in der Scherzligkirche Thun.
Heidy Mumenthaler

Dass mit diesen Komponisten nicht das breite Publikum abgeholt werden konnte, stand zu erwarten, aber wer den beiden Berner Künstlern lauschte, konnte sich der dicht gewobenen spätromantischen Klangwelt nicht entziehen. Ihr weiter Fächer öffnete sich zuerst in Liedern aus «Des Knaben Wunderhorn», einer Sammlung von alten deutschen Volksliedtexten, die Mahler vertont hat: lauter Episoden, die zwischen tiefen Gefühlen und feiner Ironie oszillieren.

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