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Im Einsatz für die Biberfamilie

Eine ganze Biberfamilie hat es sich im Schachenwald gemütlich gemacht – leider an der falschen Stelle. Hans-Jörg Riesen, Leiter des Tiefbauamts, erklärt, was getan wird, damit die Situation entschärft wird.

Hans-Jörg Riesen,?Leiter Tiefbau der Baudirektion, ist vom Schaffen der Biber zwar fasziniert, er möchte die fleissigen Nager aber zum Umziehen bewegen.
Hans-Jörg Riesen,?Leiter Tiefbau der Baudirektion, ist vom Schaffen der Biber zwar fasziniert, er möchte die fleissigen Nager aber zum Umziehen bewegen.
Thomas Peter

Eigentlich hat sich der Biber in Oberburgschachen einen idealen Ort zum Wohnen ausgesucht: Der von ihm besetzte Bachlauf ist ruhig, und rundum wächst genügend Holz zum Bauen und zum Fressen – und falls der Hunger einmal besonders gross ist, gibt es in unmittelbarer Nähe sogar ein Maisfeld.

Auch dass der Biber den Wasserstand in den beiden Nebenflüssen der Emme, der Biembachentlastung und dem Grundbach, in die Höhe treibt, kommt der Auenlandschaft entgegen. Deren Fauna und Flora ist nämlich auf einen wechselhaften Wasserspiegel angewiesen.

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