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«Geht nicht gibts nicht»

Als Geschäftsführerin von Museen und als Dozentin hat Cornelia Weber Karriere gemacht. Jetzt will die 56-Jährige Stadtpräsidentin werden. Als Parteilose will sie ein Ohr für alle haben.

Die Geschichte Burgdorfs begann beim Schloss: Die Architektur- und Kunsthistorikerin Cornelia Weber möchte das jahrhundertealte Gemäuer neben der Jugendherberge auch mit klugen Ausstellungen zu neuem Leben erwecken.
Die Geschichte Burgdorfs begann beim Schloss: Die Architektur- und Kunsthistorikerin Cornelia Weber möchte das jahrhundertealte Gemäuer neben der Jugendherberge auch mit klugen Ausstellungen zu neuem Leben erwecken.
Thomas Peter

Eigentlich wollte Cornelia Weber bereits vor vier Jahren zur Burgdorfer Stadtpräsidentenwahl antreten, «doch», sagt sie mit einem nicht ganz ernst gemeinten Lächeln, «ich wollte die Wiederwahl von Elisabeth Zäch nicht gefährden».

Am 27. November will sie es nun aber wissen: «Es wäre der Höhepunkt meiner erfolgreichen Karriere, wenn ich als führungsstarke Persönlichkeit mit fundierten Kenntnissen in den Bereichen Finanzwesen, Gewerbe, Kultur, Marketing und Projektmanagement die Verantwortung für das Amt der Stadtpräsidentin übernehmen könnte.»

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