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Fahrende sorgen für Sorgen

Die Idylle in Wynigen ist ­getrübt. Die vor einer Woche eingetroffenen rund 250 Fahrenden verunsichern die Bevölkerung, einige hinterlassen Exkremente auf Wanderwegen. Soweit möglich hat die Gemeinde gehandelt.

Ein temporäres Dörfchen aus Wohnwagen?hat sich vor einer Woche an der Strasse zur Lueg gebildet. In Wynigen hat man an den Fahrenden aus dem Ausland und der Schweiz keine Freude.
Ein temporäres Dörfchen aus Wohnwagen?hat sich vor einer Woche an der Strasse zur Lueg gebildet. In Wynigen hat man an den Fahrenden aus dem Ausland und der Schweiz keine Freude.
Olaf Nörrenberg

Ein Wyniger Landwirt wollte Gutes tun und einer Gruppe von Gläubigen ein Musiklager mit Gottesdiensten ermöglichen. Hierfür stellte er diesen ein Stück Land für das Aufstellen von 20 Wohnwagen zur Verfügung. Um nichts falsch zu machen, fragte der Landwirt bei der Gemeinde nach, ob das Wohnwagenlager mit dem geltenden Recht vereinbar sei. «Da ein solches temporäres Lager rechtens ist, erhielt der Landbesitzer von uns eine positive Antwort», sagte Gemeinderatspräsident Beat Studer am Montag auf Anfrage.

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