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«Es ist nun mal nicht jedes Gebiet mit gleich viel Wasser gesegnet»

Herr Ganguin, welche Trinkwasserversorgungen werden in Zukunft am meisten Probleme haben?

Was raten Sie diesen?

Sie meinen Projekte wie jenes im oberen Emmental, wo Trub und Trubschachen bei Bedarf Wasser von der Gemeinde Langnau beziehen?

Wie kann sich der einzelne Landwirt mit privater Quelle für die Zukunft wappnen?

Es gibt Stimmen die behaupten, die Grundwasserentnahme sei schuld, dass Quellen zurückgehen, weil das unterirdische Wassersystem gestört werde.

Können auch Grundwasserstöme ganz austrocknen?

Ist die Trinkwasserversorgung im unteren Emmental sicherer?

Wie lautet Ihre Prognose für das obere Emmental?

Wäre es daher nicht sinnvoll, wenn das Trinkwasser von Aeschau im Emmental genutzt würde, statt es nach Bern fliessen zu lassen?