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Er wünscht sich etwas mehr Pepp

Hitzige Debatten würde Stadtratspräsident Yves Aeschbacher lieber im Parlament als in den sozialen Medien austragen. Gestern Abend leitete der 35-jährige SP-Mann zum ersten Mal die Ratssitzung.

Präsidiert den Burgdorfer Stadtrat bis Ende 2016: der 35-jährige Yves Aeschbacher, SP.
Präsidiert den Burgdorfer Stadtrat bis Ende 2016: der 35-jährige Yves Aeschbacher, SP.
Thomas Peter
«Ein Wunsch wäre, dass die Sitzungen des Stadtrates von interessierten Bürgerinnen und Bürgern besser besucht würden.» Dies sagt Yves Aeschbacher im Interview mit der Berner Zeitung.
«Ein Wunsch wäre, dass die Sitzungen des Stadtrates von interessierten Bürgerinnen und Bürgern besser besucht würden.» Dies sagt Yves Aeschbacher im Interview mit der Berner Zeitung.
Thomas Peter
Yves Aeschbacher: «Wir dürfen dankbar sein, dass wir in dieser Stadt leben können.»
Yves Aeschbacher: «Wir dürfen dankbar sein, dass wir in dieser Stadt leben können.»
Thomas Peter
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Er musste zuerst die Welt und die Schweiz entdecken, um dann zum Schluss zu kommen: «Burgdorf ist meine Heimat.» Dabei wohnt Yves Aeschbacher erst seit zwölf Jahren in der Zähringerstadt.

Geboren in Bern, wo er die ersten drei Lebensjahre verbrachte, schipperte er danach mit seinen Eltern auf einem Boot durch das Mittelmeer. Sein Vater, gelernter Maurer, hatte das Schiff konstruiert. «Er hat es aus Stahlbeton selbst gebaut – zwölf Meter lang und zwölf Tonnen schwer, aber es schwamm», betont der 35-Jährige heute, als würde man an seiner Aussage zweifeln.

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