Zum Hauptinhalt springen

Einsprache gegen die Swisscom

Die Mobilfunkanbieterin will im unteren Emmental neue Antennen bauen oder ­ältere sanieren. In Rüdtligen-Alchenflüh wurde gegen das Vorhaben Einsprache erhoben, in Koppigen dagegen nicht.

Gegen das von der Swisscom eingereichte Baugesuch für einen neue Antennenstandort am Winkelweg in Rüdtligen-Alchenflüh ist eine Einsprache eingegangen.
Gegen das von der Swisscom eingereichte Baugesuch für einen neue Antennenstandort am Winkelweg in Rüdtligen-Alchenflüh ist eine Einsprache eingegangen.

Die Swisscom will verhindern, dass es zu Versorgungsengpässen kommt. Deshalb investiert sie laufend in ihr Mobilfunknetz. Ältere Anlagen werden erneuert, wegfallende Mobilfunkantennen ersetzt. Da an der Shoppingmeile in Lyssach die Verträge für eine bestehende Swisscom-Anlage nicht verlängert wurden, plant sie am Winkelweg in Rüdtligen-Alchenflüh einen neuen Antennenstandort.

Die Swisscom reichte ein Baugesuch für einen neuen Mast mit sechs Antennen ein. Dagegen ist beim zuständigen Regierungsstatthalteramt eine Einsprache eingegangen, wie das Amt auf Anfrage mitteilt. Auch in Koppigen reichte die Mobilfunkanbieterin ein Gesuch ein. Dort ging es um den Ersatz ihrer Antennen an der Alchenstorfstrasse 1. Gegen die Erneuerung gibt es keinen Widerstand: Laut Statthalteramt sind keine Einsprachen eingereicht worden.

Schliesslich gibt es im unteren Emmental ein drittes Projekt der Swisscom: In Utzenstorf will sie an der Landshutstrasse ebenfalls eine bereits bestehende Mobilfunkanlage modernisieren. Die Einsprachefrist läuft dort bis zum 11. September.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch