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«Ein demokratisches Meisterstück»

Das Volk wird nicht über den Spielplatz beim ehemaligen Kindergarten an der Mooseggstrasse abstimmen. Schon jetzt ist klar, dass er erhalten bleibt und nicht das ganze Areal überbaut werden darf.

Sie haben erreicht, dass nicht die ganze Fläche neben dem ehemaligen Kindergarten bebaut wird. Dank Andreas Aeschlimann sowie Erika und Daniel Wüthrich (von links) bleibt Platz für Spielgeräte.
Sie haben erreicht, dass nicht die ganze Fläche neben dem ehemaligen Kindergarten bebaut wird. Dank Andreas Aeschlimann sowie Erika und Daniel Wüthrich (von links) bleibt Platz für Spielgeräte.
Hans Wüthrich

Am Schluss gibt es nur Gewinner: Den Kindern steht an der Mooseggstrasse auch in Zukunft ein Spielplatz zur Verfügung, und die Gemeinde kann mit einem ­grossen Teil des ehemaligen Kindergartenareals trotzdem Geld verdienen.

Wäre es nach den ursprünglichen Plänen des Gemeinderates gegangen, hätte sie die 2000 Quadratmeter Bauland dem Meistbietenden verkauft. Doch dann trat ein Initiativkomitee auf den Plan, das verlangte, auf dem Areal sei ein öffentlicher Spiel- und Sportplatz auszugestalten.

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