Zum Hauptinhalt springen

Ein Bericht verzögert die Bauarbeiten

Statt eines dreigeschossigen Neubaus aus Holz stehen auf dem Areal der ­ehemaligen Gärtnerei Schöni immer noch die alten Treibhäuser. Dies, weil das Amt für Wasser und Abfall einen negativen Bericht verfasst hat.

Kein Neubau, keine Fussgängerbrücke: Das Bauvorhaben der Kühni AG kommt nicht vom Fleck.
Kein Neubau, keine Fussgängerbrücke: Das Bauvorhaben der Kühni AG kommt nicht vom Fleck.
Thomas Peter

So war es nicht geplant. Eigentlich sollten Ende Jahr die Arbeiten am neuen, dreigeschossigen Betriebsgebäude der Kühni AG in Ramsei praktisch abgeschlossen sein. Stattdessen stehen auf dem Areal der ehemaligen Gärtnerei Schöni immer noch die alten Treibhäuser und das in die Jahre gekommene Haus.

Ernst Kühni, Verwaltungsratspräsident der Kühni AG, nimmt kein Blatt vor den Mund: «Wir sind frustriert.» Und Ulrich Kühni, der ebenfalls im Verwaltungsrat sitzt, fügt hinzu: «Nichts deutete auf eine Verzögerung hin.» Denn auf die Baueingabe im Februar erfolgten keine Einsprachen gegen das 3,5-Millionen-Franken-Projekt. Und im April sagte der damalige Regierungsstatthalter Markus Grossenbacher auf Anfrage dieser Zeitung, dass er zwar noch auf diverse ­Berichte von kantonalen Ämtern warte, jedoch davon ausgehe, dass er im Verlauf vom Juni die Baubewilligung erteilen ­könne.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.