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Die Schönheiten von Trubschachen

Auf dem neuen Dorfrundgang durch Trubschachen entdeckt man 13 sehenswerte Gebäude und Häusergruppen und erfährt allerlei über ihre Geschichte.

Das Krämerhaus vis-a-vis der Kirche ist eine echte Augenweide. Bilder: Thomas Peter
Das Krämerhaus vis-a-vis der Kirche ist eine echte Augenweide. Bilder: Thomas Peter

Man kennt das Dorf Trubschachen, ist hundertmal schon durchgefahren. Aber erst zu Fuss offenbart sich ein interessanter Ort, mit lebendiger Vergangenheit und fesselnden Sehenswürdigkeiten.

Die Gemeinde hat soeben eine Broschüre zum Thema «historische und sehenswerte Gebäude» herausgegeben. Ausgangspunkt ist der Bahnhof Trubschachen, der an diesem Tag ziemlich verschneit ist. Den Bahnhofbrunnen zieren Eiszapfen. In der Luft liegt Bretzeliduft, Kambly lässt grüssen. Vorbei an einem gelben, mit Schindeln gerandeten Bauernhaus mitten im Dorf – dieses ist nicht als Sehenswürdigkeit aufgeführt – geht es weiter zur Dorfstrasse. Hier steht die Getreidemühle von 1739, die auch heute noch läuft. Statt des Mühlerads treibt der Kanal eine Elektroturbine an, die man aber nicht sieht. Haldemanns sind seit Generationen Hoflieferant von Kambly. Mühle und Wohnhaus sind Riegbauten, dahinter: das alte Spritzenhaus der Feuerwehr, ein unscheinbarer Schopf.

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