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Die Kabel sollen in den Boden

Jedes Jahr investiert die Elektrizitätsgenossenschaft gegen 100'000 Franken, um Stromleitungen in den Boden zu verlegen. Wieder ist ein Gesuch publiziert.

Auslöser für das Projekt war, dass einem Liegenschaftsbesitzer am südlichen Dorfrand von Schangnau ein Strommast im Weg stand (Symbolbild).
Auslöser für das Projekt war, dass einem Liegenschaftsbesitzer am südlichen Dorfrand von Schangnau ein Strommast im Weg stand (Symbolbild).
zvg

Das Eidgenössische Starkstrominspektorat muss über ein Gesuch der Elektrizitätsgenossenschaft Schangnau befinden. Diese will eine Stromleitung in den Boden verlegen. Auslöser für das Projekt sei gewesen, dass einem Liegenschaftsbesitzer am südlichen Dorfrand ein Strommast im Weg stehe, erklärt Präsident Rudolf Stettler auf Anfrage. Deshalb will die Genossenschaft, die Schangnau seit über 100 Jahren mit Strom versorgt, wieder einen Teil ihres Freileitungs­netzes in den Boden verlegen.

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