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Die Bauherrin braucht viel Geduld

Mit Denkmalpflege und Co. hat sich Gemeinderätin Renate Strahm geeinigt. Aber jetzt wird ihr Projekt von unerwarteter Seite torpediert.

Die kantonale Baudirektion wird entscheiden, ob an der Mooseggstrasse ein Einfamilienhaus gebaut werden darf.
Die kantonale Baudirektion wird entscheiden, ob an der Mooseggstrasse ein Einfamilienhaus gebaut werden darf.
Thomas Peter

Die ursprünglichen Bedenken sind aus dem Weg geräumt. Als Renate Strahm ihre Pläne für den Bau eines Einfamilienhauses an der Mooseggstrasse publizierte, rief das die kantonale Denkmalpflege, den Heimatschutz und auch den Verein Dorfbild Langnau auf den Plan.

Die Institutionen befürchteten, das Vorhaben der SP-Gemeinderätin könnte ein Präjudiz schaffen für spätere Bauten an der Mooseggstrasse. Renate Strahm passte ihre Pläne an und publizierte diese neu. Die Einsprachen wurden aufrechterhalten. «Doch mit dem guten Willen aller Beteiligten wurde eine Lösung gefunden, die von allen ­akzeptiert werden konnte», sagt Bauverwalter Oliver Mischler.

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