Der letzte Gärtner

Rüderswil

Der Beruf des Totengräbers gehört seit über 200 Jahren zur Familie. Es ist eine lange Tradition, die mit der Pensionierung von Peter Wälti zu Ende geht. Den 67-Jährigen stört das aber überhaupt nicht.

Die, die hier liegen, hat Totengräber Peter Wälti fast ausnahmslos gekannt.

(Bild: Thomas Peter)

Martin Burkhalter@M_R_Bu

Wenn es für Peter Wälti einmal zu Ende gegangen sei, wolle er «einen letzten Schwumm die Maggia hinab» machen, wie er sagt. Seine Asche soll in jenem Tessiner Tal ausgeschüttet werden, das er seit 1978 immer wieder besucht und ihm viel bedeutet. «Aber grundsätzlich – das ist meine persönliche Meinung – sollte es Sache der Hinterbliebenen sein, zu entscheiden, was mit den Verstorbenen geschehen soll.»

Berner Zeitung

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt