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«Das Heim ist ein Nischenprodukt»

Viel wurde in den letzten Jahren in die Modernisierung des Dändlikerhauses investiert. Kürzlich ist das Angebot um einem Rundweg ergänzt worden. Trotzdem: Das Altersheim habe das Privileg, klein bleiben zu dürfen, sagen die Verantwortlichen.

Unterwegs auf dem Rundweg in der Hoschtet des Dändlikerhauses in Ranflüh: Die Heimbewohner Käthi und Fritz Krähenbühl sowie Hedwig Strasser (links).
Unterwegs auf dem Rundweg in der Hoschtet des Dändlikerhauses in Ranflüh: Die Heimbewohner Käthi und Fritz Krähenbühl sowie Hedwig Strasser (links).
Thomas Peter

Das Dändlikerhaus in Ranflüh wächst und wächst. Diesen Eindruck erweckt zumindest die rege Bautätigkeit der letzten Jahre. 2002 wurde ein moderner, einstöckiger Holzpavillon an die schmucke Liegenschaft aus dem Jahr 1908 angebaut.

Separiert wurden die beiden Gebäudeteile durch einen auffälligen, roten Treppenhausturm. Zehn Jahre später, 2012, nahm das Alters- und Pflegeheim den nächsten grossen Umbau an die Hand: Der Pavillon wurde um eine Etage aufgestockt. Zwei Millionen Franken waren dafür vorgesehen. 2013 war die Erweiterung abgeschlossen.

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