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Das Heim für Leute vom Land

Das Dienstbotenheim Oeschberg beherbergt nicht mehr nur Knechte und Mägde, sondern auch andere Menschen mit Bezug zum Landleben. Die Einrichtung will sich weiter öffnen, ein Neubau steht zur Diskussion.

In der Himbeerplantage: Geschäftsführerin Pia Zwahlen (links) und OGV-Präsidentin Regula Jacquemai schauen sich die Ernte an. Diese fällt heuer eher  gering aus. Die Bewohner des Dienstbotenheims geben ihr Bestes, um die Körbe mit guten Beeren zu füllen.
In der Himbeerplantage: Geschäftsführerin Pia Zwahlen (links) und OGV-Präsidentin Regula Jacquemai schauen sich die Ernte an. Diese fällt heuer eher gering aus. Die Bewohner des Dienstbotenheims geben ihr Bestes, um die Körbe mit guten Beeren zu füllen.
Marcel Bieri
Das markante und denkmalgeschützte Haupthaus des Dienstbotenheims an der Bern-Zürich-Strasse in Oeschberg.
Das markante und denkmalgeschützte Haupthaus des Dienstbotenheims an der Bern-Zürich-Strasse in Oeschberg.
Marcel Bieri
Auf dem Kirschbaum: Ein  Bewohner hilft beim Pflücken.
Auf dem Kirschbaum: Ein Bewohner hilft beim Pflücken.
Marcel Bieri
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56 bis 94 Jahre alt sind die Menschen, die im Dienstbotenheim Oeschberg bei Koppigen leben. Das Heim zählt insgesamt 39 Bewohnerinnen und Bewohner.

An diesem Morgen pflücken drei Männer auf der Plantage hinter dem grossen Garten Himbeeren. Die Kistlein füllen sich – wenn auch langsam. Die Ernte ist heuer nicht sonderlich gut. Das gilt auch für andere Obst- und Gemüsesorten, mit denen sich die Einrichtung selbst versorgt.

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