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Das geheimnisvolle Haus im Fels

Auf einem Felsvorsprung der ersten Gisnau­flue stand in Burgdorf einst ein bescheidenes Holzhaus. Ohne Wasser und Strom lebten dort bis in die 1930er-Jahren Menschen: versteckt und fernab der Stadt.

Bis weit ins 20. Jahrhundert war das Häuschen bewohnt, wie diese Postkarte (l.) aus dem Jahr 1915 belegt. Heute zeugen nur noch Kerben in der Felswand von den Dachbalken der Hütte, die hier einst gestanden hat (r.).
Bis weit ins 20. Jahrhundert war das Häuschen bewohnt, wie diese Postkarte (l.) aus dem Jahr 1915 belegt. Heute zeugen nur noch Kerben in der Felswand von den Dachbalken der Hütte, die hier einst gestanden hat (r.).
Armin Hess/zvg, Thomas Peter

Dieser Weg wird kein leichter sein, so viel steht fest. Steil führt der Trampelpfad am Fusse der ersten Gisnauflue durch den Wald. Schnee und Eis erschweren die kurze Wanderung an der Südflanke des Felses. Markant ragt unweit der sogenannte Hochzeitsfelsen in die Höhe, der sich im Jahr 1724 von der Fluh löste. Und auf dessen Spitze sich schon manches Paar getraut hat, im wahrsten Sinne des Wortes.

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