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Das Campus-Projekt 2024 nimmt Formen an

In einem Masterplan soll aufgezeigt werden, wie sämtliche Schülerinnen und Schüler der Gemeinde an einem Ort unterrichtet ­werden können.

Im Fokus der Abklärungen: Die Schulgebäude in Signau.
Im Fokus der Abklärungen: Die Schulgebäude in Signau.
Thomas Peter

Damit das Ja des Souveräns im letzten November zu einem einzigen Schulstandort im Dorf in die Tat umgesetzt werden kann, ist seit Monaten eine Projektgruppe an der Arbeit (wir berichteten). Weil der Gemeinderat die Organisation möglichst einfach halten wolle, arbeiteten die gleichen Personen in der neuen Projektgruppe Campus Signau 2024 weiter. Die Gruppe wird durch einen Planer unterstützt. Ziel ist es, bis Ende 2018 den Masterplan mit einer Kostenschätzung zu erarbeiten.

Die Idee: Es wird neuer Schulraum für die Mädchen und Knaben der Aussenschulhäuser angebaut. Der Doppelkindergarten muss neu erstellt werden. Zudem ist eine Infrastruktur für das Tagesschulangebot nötig. Als Ersatz für die Turnhalle Schüpbach ist eine Halle mit einer Mehrzwecknutzung (Bühne und Küche) im Gespräch. Neue Schulzimmer sollen an bestehende Gebäude angebaut werden. Auch Raumreserven sind eingeplant. Nichts ändern will der Gemeinderat am Schulmodell.

Genauer Fahrplan

Die Planung laufe, teilte die Gemeinde mit. Aber: «Entscheide sind noch keine gefasst.» Die Projektgruppe habe eben eine Vertretung der Sekundarschule über den Stand des Geschäftes informiert. Mit Vertretern aus Gemeinderat, Schulkommission, Sekundarschule und der Ortsparteien sei Anfang Juli eine Besichtigungstour in neueren Schul- und Sportanlagen durchgeführt worden. Nach den Ferien werde am Entwurf des Masterplanes weiter gearbeitet. Die Unterlagen gehen dann zu einer ersten Stellungnahme an den Gemeinderat. Anschliessend wird die Öffentlichkeit informiert.

pd/ue

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