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Beim Markt und bei der Eintopfete ändert sich einiges

Der Burgdorfer Maimarkt findet künftig gleichzeitig zur Eintopfete statt – also an einem Samstag.

Von der Verlegung auf den Samstag erhoffen sich die Organisatoren des Maimarkts mehr Publikumsandrang (wie hier am Nachtmarkt?).
Von der Verlegung auf den Samstag erhoffen sich die Organisatoren des Maimarkts mehr Publikumsandrang (wie hier am Nachtmarkt?).
Thomas Peter

«Vieles neu macht der Mai» steht in einer Mitteilung der Stadt. Und tatsächlich tut sich in der Oberstadt etwas: Der Maimarkt findet nicht mehr am Donnerstag, sondern am Samstag statt, und zwar zusammen mit der «Eintopfete». Immer weniger Publikum sei zum Markt in die Oberstadt gekommen, heisst es weiter. Darum hätten sich die Verantwortlichen der Stadt und von Pro Burgdorf entschlossen, ihn zu verschieben.

Bei den Händlern stösst dies offenbar auf Anklang: «Rund 60 Verkäuferinnen und Verkäufer haben sich bereits angemeldet», freut sich Torfinn Rothenbühler, der Leiter des Burgdorfer Stadtmarketings. Am 11. Mai wird das Oberstadtbild von 8 bis 17 Uhr jedoch nicht «nur» von Ständen geprägt. Auf der Brüder-Schnell-Terrasse findet zur selben Zeit die traditionelle «Eintopfete» des Altstadtleists und von Pro Burgdorf statt. Neu werden alle Marktbesucher die Möglichkeit haben, Sommerflor und Küchenkräuter vor Ort zu kaufen und – sofern gewünscht – diese mithilfe von Profis direkt in die mitgebrachten Töpfe einzutopfen.

Für allerlei Kurzweil ist am Maimarkt gesorgt: Vor dem Hotel Orchidee können am Zwirbelrad von Emmental Tourismus Lebkuchen und weitere Preise von Emmentaler Ruschtig gewonnen werden. Spielgutscheine verschenken die Pro Burgdorf angeschlossenen Geschäfte lange vor dem Anlass. Für Stimmung sorgen Volksmusikanten. Die Kleinen können sich auf einem Rösslispiel oder im Mal- und Bastelland vergnügen. Speis und Trank gibt es in den Oberstadt-Restaurants und an den Food-Ständen auf dem Markt.

Ziel all dieser Aktionen ist es laut Torfinn Rothenbühler, «die Burgdorfer Altstadt einen ganzen Tag lang zu einem Tummelplatz für Jung und Älter zu machen» und dabei den wöchentlich stattfindenden Frischmarkt mit regionalen Produkten zu bewerben.

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