«Hier ist Frieden»

Wer im Kuttelbad wirtet, muss die Abgeschiedenheit mögen. Jacqueline Feldkircher tut das seit drei Jahren. Im Frühling hört sie auf. Nicht, weil sie genug hätte, sondern weil das Geld nicht reicht.

Eigentlich will sie gar nicht weg: Jacqueline Feldkircher sieht sich dazu getrieben, weil die Einnahmen nicht ihre Altersvorsorge absichern.

(Bild: Thomas Peter)

Martin Burkhalter@M_R_Bu

Drinnen ist das Kuttelbad ein Gasthof, wie man ihn kennt. Rustikales Interieur, mit einem Tresen, der den Raum abtrennt, mit einem offenen Serviceregal, das von der Decke hängt, darin Napfgeist und andere Schnäpse, Holztische, Jassdecken. Draussen aber sind nur Bäume und Schnee und eine herrliche, friedliche schneebedeckte Stille.

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