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Die Schweizer, die im KZ sassen

In den Vernichtungslagern des Nationalsozialismus arbeiteten und starben fast 400 Menschen mit Schweizer Pass. Das neue Buch «Die Schweizer KZ-Häftlinge» gibt ihnen wieder einen Namen.

Der Zürcher Albert Mülli zeigt die Uniform, die er als KZ-Häftling tragen musste.

Der Zürcher Albert Mülli zeigt die Uniform, die er als KZ-Häftling tragen musste.

(Bild: «Die Schweizer KZ-Häftlinge», Basel 2019 © NZZ Libro)

Mathilde Parisey, geborene Gerber aus Röthenbach im Emmental, gehörte zu den Mutigen, die in der Résistance in Frankreich kämpften. Sie rettete zahlreichen Juden das Leben. Durch ihre Heirat mit einem Franzosen verlor die Auslandschweizerin jedoch das Bürgerrecht und genoss keinen Schutz mehr durch die eidgenössischen Vertretungen in Frankreich.

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