Bein des Zirkus-Zeltmeisters gerettet

Langenthal

Der am Mittwoch in Langenthal beim Aufbau des Circus Knie schwer verunfallte Zeltmeister ist auf dem Weg der Besserung: Bereits am Unfallltag ist sein zerquetschtes Bein ein erstes Mal erfolgreich operiert worden.

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Laut Knie-Pressesprecher Nik Leuenberger stehen dem Mann aber noch weitere Beinoperationen bevor. "Er wird uns eine ganze Weile fehlen." Der Circus Knie kann trotz des Ausfalls seine Tournee wie geplant fortsetzen. Für den wichtigen Posten des Zeltmeisters gibts gleich zwei Stellvertreter. Zum Unglück war es am Mittwochmorgen gekommen. Beim Aufbau des Zirkuszeltes in Langenthal wurde der Zeltmeister aus noch ungeklärten Gründen von einem Hubstapler angefahren; dabei wurde sein Bein eingeklemmt und gequetscht. Aufgrund der Schwere der Beinverletzungen musste der Mann danach mit dem Rega-Helikopter in ein Berner Spital geflogen werden.

Erfahrener Berufsmann

Der verunfallte Zeltmeister, 63-jährig und gebürtiger Franzose, ist ein erfahrener Berufsmann. Seit über 40 Jahren arbeitet der gelernte Monteur für Zirkusunternehmen, die letzten Jahre für den Knie.

Die Knie-Zirkusvorstellungen in Langenthal von heute Donnerstag (20 Uhr) findet trotz des Unfalls wie angekündigt statt. Und auch nachher geht die Tournee wie geplant weiter. Ab 12. August gastiert der Knie für zwei Wochen auf der Berner Allmend.

Lesen Sie am Freitag mehr dazu in der Berner Zeitung.

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