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Alternativen für das schlecht erschlossene Emmental

Emmental

Gerade mal drei von vier Einwohnerinnen und Einwohner können auf den öffentlichen Verkehr setzen. Ein Pilot soll andere Möglichkeiten aufzeigen.

Die Langnauer Hüselmatte wird über die Linie 284 bedient, die Anschluss hat an den Regio-Express von und nach Bern.

Die Langnauer Hüselmatte wird über die Linie 284 bedient, die Anschluss hat an den Regio-Express von und nach Bern.

(Bild: Walter Pfäffli)

Chantal Desbiolles

Die Streusiedlungen geben den Ausschlag dafür, dass rund 24000 Einwohnerinnen und Einwohner im Emmental nicht in einen Bus oder Zug steigen können, der in der Nähe ihres Daheims hält. Die Bevölkerung ist gut verteilt, und gleichzeitig ist die Dichte an Menschen, die hier leben, nicht sehr hoch. Nicht mehr als drei Viertel der Wohnbevölkerung im Emmental gilt als mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen. Diese Grössenordnung stammt aus dem Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept Emmental und stützt auf die Einzugsradiender Haltestellen ab.

Berner Zeitung

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