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Zuerst der Schaden, dann der Frust

Die Gemeinden Eggiwil und Sumiswald sind verärgert: Der Kanton lehnte ihre Härtefallgesuche ab und unterstützt die nötigen Hochwasserschutzbauten nur mit dem Minimalbetrag.

Provisorisch in Stand gestellt: Seit dem Unwetter im Sommer überqueren hängende Abwasser- und Wasserleitungen die Emme bei Horben in Eggiwil.
Provisorisch in Stand gestellt: Seit dem Unwetter im Sommer überqueren hängende Abwasser- und Wasserleitungen die Emme bei Horben in Eggiwil.
Thomas Peter

Die vom Unwetter betroffenen Gemeinden sind wahrlich nicht zu beneiden: Zuerst richteten die gewaltigen Wassermassen Ende Juli grosse Schäden an. Es galt sofort genügend Einsatzkräfte und Freiwillige zu mobilisieren, die mit viel Einsatz, Schweiss und Geduld bei den Aufräumarbeiten halfen. Nach dem Ergreifen von Sofortmassnahmen mussten mit Weitsicht nachhaltige Hochwasserschutzprojekte ausgearbeitet werden.

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