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Wenn Fussballer Munisecku essen

Traditionsgemäss hat der FC Kirchberg seine Mitglieder zu einem spätherbstlichen Schmaus geladen, der nicht nach jedermanns Geschmack ist.

Der grosse Moment: Thomas Reusser und Karin Jaun schöpfen für die Männer und Frauen des FC Kirchberg Munisecku und Rösti.
Der grosse Moment: Thomas Reusser und Karin Jaun schöpfen für die Männer und Frauen des FC Kirchberg Munisecku und Rösti.
Andreas Marbot

Munisecku? Igitt! Allein die Vorstellung, gleich das beste Stück eines Stiers auf dem Teller vorgesetzt zu bekommen, löst in der Magengegend ein mulmiges Gefühl aus. Hoden zum Essen? Wenn das nicht gewöhnungsbedürftig ist.

Den Männern und Frauen des FC Kirchberg scheinen solche Gedanken fern zu sein. Jenen zumindest, die schon seit Jahr und Tag im Fussballverein dabei sind und sich längst an die schöne Tradition gewöhnt haben. Seit 35 Jahren treffen sich die Klubmitglieder jeweils im Spätherbst zum Jassen, gespielt wird um Grittibänze, und weil ein solcher Wettkampf Kraft braucht, steht zuvor ein Mahl auf dem Programm. Munisecku eben, begleitet von einer Rösti und Salat.

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