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Was bleibt, sind die Erinnerungen

Mit der Integration der Kaufmännischen Berufsschule (KBSL) in die Berufsfachschule Langenthal (BFS) beginnt eine neue Ära. Grund genug für einen Blick zurück mit der Schulleitung und Ehemaligen.

Schwelgen gemeinsam (v.l.): Albert Schaller als ehemaliger Schüler, der frühere Konrektor Heinz Dätwyler, die einstige Sekretärin Gertrud Kull und Rektor Alfred Zillig am früheren KV-Standort an der Talstrasse.
Schwelgen gemeinsam (v.l.): Albert Schaller als ehemaliger Schüler, der frühere Konrektor Heinz Dätwyler, die einstige Sekretärin Gertrud Kull und Rektor Alfred Zillig am früheren KV-Standort an der Talstrasse.
Daniel Fuchs

«Die kaufmännischen Lehrgänge gibt es weiterhin», hält Alfred Zillig mit aller Deutlichkeit fest. «Nur nicht mehr als selbstständige Schule, und nicht mehr getragen vom Kaufmännischen Verband.» Für den langjährigen KV-Lehrer und Rektor beginnt ebenfalls eine neue Ära, der 65-Jährige geht als Pensionär ins neue Schuljahr. Auf seine Zeit als Lehrer und Rektor blickt er mit einem guten Gefühl zurück. Auf die Frage, was sich denn speziell verändert habe in dieser Zeit, sagt er: «Die geforderten Kompetenzen. Früher waren Steno, Schönschreiben und für die Verkäuferinnen und Verkäufer Rechnen wichtig, weil sie das im täglichen Leben anwenden mussten.» Heute seien Kommunikation und Präsentation gefragt. «Die Schüler sind mutiger geworden.»

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