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Schangnau: Ein Jahr nach der Flut

Genau vor einem Jahr erlebte die Gemeinde Schangnau eine Katastrophe. Sintflutartige Regenfälle führten zu grossen Verwüstungen. 365 Tage später sind die Spuren immer noch sichtbar.

Tonnenweise Geröll türmte sich im Gebiet Buembächli nach dem Unwetter vor einem Jahr auf. Vom Grün war kaum mehr etwas zu sehen.
Tonnenweise Geröll türmte sich im Gebiet Buembächli nach dem Unwetter vor einem Jahr auf. Vom Grün war kaum mehr etwas zu sehen.
Olaf Nörrenberg
Die gleiche Stelle, ein Jahr später: Die Spuren des grossen Unwetters beim Buembächli sind beseitigt. Die Matte ist sattgrün statt schlammig und grau.
Die gleiche Stelle, ein Jahr später: Die Spuren des grossen Unwetters beim Buembächli sind beseitigt. Die Matte ist sattgrün statt schlammig und grau.
Daniel Fuchs
Anders als vor einem Jahr fliesst die Emme wieder in ihrem Bett. Die Sanierungsarbeiten sind aber noch nicht abgeschlossen.
Anders als vor einem Jahr fliesst die Emme wieder in ihrem Bett. Die Sanierungsarbeiten sind aber noch nicht abgeschlossen.
Daniel Fuchs
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Friedlich plätschert das Wasser der Emme durchs Bachbett, da und dort lädt das kühle Nass dieser Tage zum erfrischenden Bade. Im ersten Moment könnte man meinen, dass in Bumbach an der Emme kaum etwas an die Jahrhundertflut erinnert.

Heute ist es genau ein Jahr her, als am 24. Juli 2014 die Gemeinde Schangnau und insbesondere der Ort Bumbach zum Katastrophengebiet wurde. Um sechs Uhr in der Früh hatte sich an besagtem Morgen an den Hängen des Schibengütsch ein Unwetter zusammengebraut, das innert kurzer Zeit die Emme und zahlreiche weitere Bäche sintflutartig anschwellen liess.

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