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Über diese Spende hätte sich Albert Schweitzer gefreut

Im Albert-Schweitzer-Spital im afrikanischen Lambarene konnte dank einer Spendenaktion aus dem Emmental eine neue Geburtsklinik gebaut werden. Ende April kam dort der erste Knabe zur Welt. Sein Vorname: Albert.

Das neue Prunkstück des Albert-Schweitzer-Spitals: Die Geburtsklinik ist seit wenigen Wochen in Betrieb. Rechts im Bild der Sumiswalder Arzt Daniel Stoffel, der den Stiftungsrat präsidiert. Links Roland Wolf vom Deutschen Albert-Schweitzer-Zentrum.
Das neue Prunkstück des Albert-Schweitzer-Spitals: Die Geburtsklinik ist seit wenigen Wochen in Betrieb. Rechts im Bild der Sumiswalder Arzt Daniel Stoffel, der den Stiftungsrat präsidiert. Links Roland Wolf vom Deutschen Albert-Schweitzer-Zentrum.
zvg
Glücklich: Alice Moutombi brachte am 24.April um 14 Uhr in der Geburtsklinik ihren Knaben Albert zur Welt. Besuch bekam sie auch von Fritz von Gunten vom Schweizer Hilfsverein.
Glücklich: Alice Moutombi brachte am 24.April um 14 Uhr in der Geburtsklinik ihren Knaben Albert zur Welt. Besuch bekam sie auch von Fritz von Gunten vom Schweizer Hilfsverein.
zvg
Scheint vom Schweizer Ordnungssinn geprägt: Ein Patientenzimmer in der neuen Geburtenstation.
Scheint vom Schweizer Ordnungssinn geprägt: Ein Patientenzimmer in der neuen Geburtenstation.
zvg
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Emmental und Lambarene – das passt. Rein klimatisch und landschaftlich hat die ländliche Region aus dem Kanton Bern zwar herzlich wenig mit der afrikanischen Provinzstadt in Gabun gemeinsam. Aber die zwischenmenschliche Verbundenheit ist seit langem gross. Seit 2 Jahren amtet der Sumiswalder Arzt Daniel Stoffel als Stiftungsratspräsident des Albert-Schweitzer-Spitals. Zuvor hatte er während rund 9 Jahren den Schweizer Hilfsverein für das Urwaldspital präsidiert.

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