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Spende anstatt Feuerwerk

Da das 1.-August-Feuerwerk in Grindelwald wegen «technischer Probleme» nicht stattfinden konnte, haben die Organisatoren entschieden, die dafür bereitgestellte Summe den Schangnauern zu spenden.

Unwetterschutz: Die Chiene in Reichenbach im Jahr 2007, kurz vor Abschluss der Arbeiten: Dank der Verbreiterung des Flussbetts und einer höheren Brücke liessen sich beim Unwetter vom 10.Oktober 2011 Schäden von geschätzten 8,5 Millionen Franken vermeiden.
Unwetterschutz: Die Chiene in Reichenbach im Jahr 2007, kurz vor Abschluss der Arbeiten: Dank der Verbreiterung des Flussbetts und einer höheren Brücke liessen sich beim Unwetter vom 10.Oktober 2011 Schäden von geschätzten 8,5 Millionen Franken vermeiden.
Rolf Neeser/zvg
Von der Mobiliar unterstützte Unwetterschutzmassnahmen.
Von der Mobiliar unterstützte Unwetterschutzmassnahmen.
Ganze Strassen wurden überflutet.
Ganze Strassen wurden überflutet.
Leserreporter
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Die Besucher der Grindelwalder Bundesfeier mussten dieses Jahr auf den grossen Höhepunkt verzichten: Das von der Firma Hamberger Swiss Pyrotechnics AG organisierte Feuerwerk fand nicht statt. Nun soll die dafür bereitgestellte Summe einem guten Zweck dienen: «Zusammen mit unseren Partnern haben wir entschieden, dass wir die Mittel, welche wir herkömmlicherweise für das 1.-August-Feuerwerk der Bundesfeier einsetzen, im aktuellen Jahr zugunsten der Einwohnergemeinde Schangnau spenden», schreibt Grindelwald Tourismus in einer Medienmitteilung. «Circa 12'000 Franken», so Bruno Hauswirth, Geschäftsführer von Grindelwald Tourismus, über die Höhe der Summe, die auf das Spendenkonto der Gemeinde Schangnau überwiesen werden soll.

Kurt Abegglen, Geschäftsführer der Hamberger Swiss Pyrotechnics AG, sagt auf Anfrage dieser Zeitung: «Wir hatten ein technisches Problem und mussten das Feuerwerk absagen.» Es habe sich dabei jedoch nicht um ein Sicherheitsproblem gehandelt. Mehr will er zum Vorfall nicht sagen.

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pd/dt

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