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Slow-Up: Zehntausend im Regen

Bei eher suboptimalen Bedingungen lief, radelte und skatete am Sonntag die grosse Slow-up-Familie durchs Emmental.

Slow-up Emmental: Das ist, wenn sich Menschen aller Altersklassen und Gesellschaftsschichten bei herbstlich frischen Temperaturen fröhlich laufend, locker radelnd, eifrig trottinettelnd oder zügig skatend zwischen Huttwil, Kleindietwil und Sumiswald bewegen. 10'000 machten sich am Sonntag nach Angaben der Organisatoren motorlos auf den 38 Kilometer langen Weg.

Slow-up Emmental: Das ist Bewegung um der Gesundheit und des Vergnügens Willen und nicht eine Jagd nach Ruhm und Ehre und Geld. Slow-up Emmental: Das ist die Umsetzung des, eigentlich, olympischen Mottos, nach dem das Mitmachen viel wichtiger ist als das Siegen.

Doch bei allem berechtigten Festhalten am Bewährten und Geschätzten: Nach der dritten Auflage drängt es sich auf, den Fächer der Kategorien etwas weiter zu öffnen. Wer sich gestern auf die Piste begab, dürfte sich nicht wundern, wenn nächstes Jahr auch Ruderboote am Start wären.

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